I will either be famous or infamous.

Otto-Dix-Haus // Bodensee

Mittlerweile stellen wir uns geschlossen die Frage, ob das Medium Blog noch aktuell ist. Ob es sich zur Zeit lohnt, überhaupt damit anzufangen bzw. weiterzumachen. Energie aufzuwenden, wenn doch ein einfacher Instagram Post, der innerhalb von 2 Minuten erledigt ist, ein vielfaches mehr an Aufmerksamkeit bekommt. Interessiert die Leser noch die Artikel & Beiträge, die veröffentlicht werden, nimmt sich noch jemand Zeit dafür, diese zu lesen?!

Auch ich habe mich gefragt. Nicht nur das, sondern auch, wie soll es hier weitergehen. Über was möchte ich euch berichten, was könnte meine Leser im Jahre 2017 beschäftigen & interessieren. Soll es mehr in die persönliche Richtung gehen oder lieber mit Abstand bleiben? Bis zu diesem Zeitpunkt gerade, bin ich mir immernoch unschlüssig. Das einzige was ich weiß ist, dass ich das Bloggen- so verschrien es mittlerweile auch sein mag- nicht aufgeben möchte. Seit ungefähr 10 Jahren mach ich das Ganze nun schon, immer mal wieder mit Pausen & Unterbrechungen, denn durchweg kreativ zu sein, seien wir ehrlich, das bin ich nicht.

Auch wenn ich euch nicht genau sagen kann, was hier die nächste Zeit passieren wird- es wird etwas passieren. Und es wird echt sein. Kein gestelltes Instagram Bild, kein Stilleben eines super healthy Frühstücks oder schlecht platzierte Werbung. Ich habe mich die letzten Wochen sehr mit dem Thema beschäftigt & mir genau bewusst gemacht, was ich vermitteln möchte & was nicht.

Seid also gespannt.

Bis dahin

L.

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Le matin à la plage

After one week full of morning meditation & yoga I’m back at home. We discovered this closed beach bar in the mornings & I felt in love with it. Perfect place to enjoy the sunrise & perfect shooting location. My Zara dress fits perfectly in this location & so we couldn’t stop taking pictures here.

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la floraison de l’ésprit.

hej hej.

da sind wir also wieder. Ihr & ich. Ich freue mich sehr, dass ihr mir bis hier gefolgt seid & präsentiere euch voller stolz mein neues Projekt. Etwas anders als das, was ich die letzten Monate so getrieben habe, aber dieses ‚Too much‘ Phänomen, welches man auf zahlreichen Blogs meiner Kolleginnen lesen & sehen konnte, erreichte auch mich.

ich habe keine Lust mehr auf die pastellrosa Bloggerwolke, die sich eisern über den sozialen Netzwerken hält. In der alle irgendwie gleich aussehen, sich alle vor den gleichen Motiven & Schauplätzen, in den gleichen Teilen bestimmter Designer in Szene setzen, hauptsache die Like & Klickzahl stimmt.

 

 

ohne Frage, dieses Konzept zieht & die meisten machen das auch wirklich gut, aber das bin nicht ich. Ich habe die Schiene gefahren & musste feststellen, dass ich mich nicht wohl in meiner Haut fühle.

Ich bin kein Mädchen Mädchen & das ist auch gut so. Was hier passiert, lasse ich mir noch ein wenig offen. Ich bin selbst sehr gespannt & freue mich darauf.

hej då.

 

 

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