How I edit my photos

Eine der häufigsten Fragen, die mir vorallem auf Instagram gestellt wird ist, wie ich meine Bilder bearbeite. Da ich dafür ein paar Apps durchlaufe, dachte ich mir, ich zeige euch hier einmal wie das Bearbeiten bei mir abläuft- Keine Sorge, es ist kein Hexenwerk & dauert auch keine Ewigkeiten.

 

Schritt 1 – Facetune

Ja auch bei mir kommt Facetune zum Einsatz. Zwar nicht um meinen Körper komplett zu entstellen oder mein Gesicht zur Porzellanpuppe zu verändern. Aber der eine oder andere Pickel, Augenränder(Hallo Genetik!) oder rotes Auge muss dran glauben. Also benutze ich die App meistens zur Verfeinerung. Wenn ich bestimmte Stücke wie Schmuck oder Handtaschen hervorheben möchte, benutze ich das Tool ‚Details‘, dadurch werden die Farbe, Struktur und Klarheit verbessert.

 

Schritt 2 – VSCO

Die beste Filter-App die es wohl gibt. Hier hab ich meine Voreinstellungen & ändere diese meistens ein klein wenig ab. Ich achte auch darauf, dass meine Bilder im Feed zueinander passen. Zwar möchte ich keinen 08/15 rosa Einhornwolken-Feed, aber ein bestimmtes Farbschema findet man auch bei mir. Meine Lieblingsfilter sind J2,J5 & J6. Belichtung & Kontrast ändere ich je nach Beschaffenheit des Bildes manuell ab. Den Einstellungspunkt ‚Körnung‘ setze ich meistens auf +4.

 

Schritt 3 – Lightroom CC

DIE Preset App schlechthin & ein Wunder der Bildbearbeitung. Hier kann man sich gekaufte & runtergeladene Presets speichern & auf jedes Bild hauen oder eben seine eigenen Voreinstellungen kreieren. Hier bearbeite ich auch jedes Bild manuell. Selber einarbeiten & probieren ist hier die beste Möglichkeit zu schauen, wie man das beste aus seinen Bildern rausholen kann. Wenn man einen komplett einheitlichen Feed möchte, lohnt es sich auf jeden Fall ein Preset(also eine Voreinstellung) für alle Bilder zu nutzen. Mittlerweile bieten etliche Insta-Influencer & Fotografen ihre Presets zum Download an. Die meisten natürlich gegen ein Entgelt. Man findet aber auch einige schöne Presets for free zum Download.

Schritt 4- Afterlight

Ich lege auf meine Bilder gern einen sogenannten Vintage/Retro Effekt & benutze hierfür die App Afterlight. Bei dem Filmnegativ-Zeichen findet man drei Unterpunkte. Ich benutze hier bei ‚Dusty‘ immer den Punkt 8 & 12. Man kann somit ‚Staubflöckchen‘ auf seine Bilder legen & erzeugt somit einen Analog-Bild Effekt.

Schritt 5 – Unfold

Die Unfold App ist wohl die letzte Zeit am meisten durch die Decke gegangen. Eigentlich gedacht ist die App, um seine Instastorie schöner zu gestalten. Man hat hier die Auswahl von cleanen Filtern & Rahmen. Ich liebe die Filterreihe FF1- hier kann man seine Bilder in ‚Negativ‘-Rahmen setzen. Leider kostet der Effekt 1-2 Euro, aber für mich war es auf jeden Fall jeden Cent wert.

Schritt 6 – UNUM

Um am Ende eine Vorschau zu haben, ob das bearbeitete Bild in den Feed passt & mit den anderen Bildern harmoniert, nutze ich die App UNUM. Hier kann man ganz einfach seine bearbeiteten Bilder einsetzen. Man vernetzt zuerst sein Instagram Account mit der App & automatisch werden die schon geposteten Bilder in die App eingefügt. So hat man einen schönen Überblick über seinen Feed & kann vorplanen.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.