Travel Diary: Stockholm – Day 1

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Ich liebe Skandinavien- schon seit ich denken kann. Damals fing alles mit diversen Bands aus Schweden & Co. an & ging nahtlos weiter über die Mode. Dank der Arbeit war ich 2011/12 öfters in Göteborg & habe mich schon damals in die Schweden, die Mentalität & den Stil verliebt. Seitdem sind einige Jahre vergangen, aber Stockholm stand immer auf meiner Reise-To-Do- Liste ganz oben.

So wurde Anfang des Jahres ein 4 Tages Trip mit meiner liebsten Reisebegleitung Sophia gebucht & ich konnte es kaum abwarten. Warum Sophia meine liebste Reisebegleitung ist? Da sie erstens die besten Reiseplanungen aufstellt & zweitens genau dann Pausen & Powernaps braucht, wie ich. Und sie ist die unschlagbarste Fotografin, wenn es um Outfitbilder etc geht!

Ich werde euch also im folgenden einen kleinen Einblick über unseren Trip & die Sachen geben, die wir so unternommen haben. Da für uns beide klar war, dass es nicht das letzte Mal in dieser schönen Stadt für uns war, haben wir uns einiges an typisch Touri-Dingen gespart & den Trip ganz entspannt & nach Lust und Laune gestaltet.

 

DAY 1

Relativ früh am Morgen startete unsere Reise von Stuttgart via Frankfurt nach Stockholm. Dort angekommen ging es direkt zum Informationsschalter & da wir beide recht faul sind, kauften wir-noch keine Ahnung von der Währungsumrechnung- zwei Tickets mit dem Arlanda Express zur Central Station. Im Zug traf uns dann erstmal der Schlag wie teuer diese 20 Minuten Fahrt in dem schicken Schnellzug ist: umgerechnet fast 30(!!!!!) Euro pro Person. Da wir unter Woche angereist waren, gab es nämlich leider kein Wochenendrabatt. Der liegt zwar immernoch bei 15 Euro pro Person pro Fahrt, ist aber um einiges billiger als der oben genannte Preis.

Am Bahnhof angekommen fand erstmal die Übergabe des Schlüssels für unser Air B’nB statt, danach ging es mit der Ubahn aka Tunnelbannen in nur vier Stationen zu unserem wunderschönen Stadtteil Södermalm. Für die Tunnelbannen gibt es, gerade perfekt für einen Short-Trip 1,2 oder 3 Tagestickets, mit denen man alle Nahverkehrsmöglichkeiten(außer dem Luxus Arlanda Express natürlich…) uneingeschränkt nutzen kann.

Unsere Appartement war ein wahrgewordener Traum für uns. Hell, wunderschön eingerichtet & sehr sauber. Und eben mittendrin im Geschehen & dafür sehr ruhig. Handtücher, Fön & eine komplett ausgestattete Küche waren vorhanden. Solltet ihr bald einen Trip nach Stockholm planen, kann ich euch HIER das Appartement nur wärmstens empfehlen.

Nach einer kurzen Auffrischung ging es dann weiter in Richtung Hornsgartan. Eine große Einkaufsstraße auf der man viele kleine & wunderschöne Läden, vorallem Secondhand Stores findet. Unser erster Stop war natürlich erstmal ein Café, denn die berühmte Kanelbullar wartete schon auf uns. Kleiner Tipp am Rande: Wechselt kein Bargeld im Voraus. In Stockholm kann man alles, wirklich ALLES mit Kredit- bzw EC Karte zahlen. Besser gesagt: Man sollte alles mit Karte zahlen, denn in vielen Restaurants, Bars, Museen etc kann man NUR mit Karte bezahlen.

Nachdem wir ein Weilchen durch die Gegend geschlendert waren, machten wir uns auf den Weg zu einem kleinen Aussichts-Pfad ‚Monteliusvägen‘ von dem man wunderschön die Abendsonne & den Sonnenuntergang bestaunen kann & auch eine wahnsinnige Aussicht auf die Altstadt von Stockholm hat.

So langsam kam dann der Hunger in uns auf & so machten wir uns auf den Weg zum Brauhaus KVARNEN, in dem es mit unter die besten Köttbullar der Stadt geben soll. Sehr urig, gemütlich & liebevoll ging es hier zu & erinnerte mich an die typischen Kölner Brauhäuser.

Gut gesättigt danach & hundemüde machten wir uns auf den Heimweg. In Stockholm kann man zwischen Södermalm und der Altstadt vieles sehr gut zu Fuß erreichen & entdeckt so immer wieder kleine Schätze auf dem Weg. Ich liebe es Städte zu Fuß ohne wirkliches Ziel zu erkunden. Was ich aber auch sehr liebe sind die bekannten Hop On Hop Off Bustouren- typisch Touri ich weiß. Mehr dazu aber im nächsten Post & Tag 2 🙂

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